Mit einem neuen Gesetz will die Madrider Zentralregierung die nautischen Aktivitäten in Spanien ankurbeln. Auf Ibiza, Formentera und Co. steuert man dagegen – mit einem eigenen Gesetz.
Die Regionalregierung der Balearen hat angekündigt, Bootseignern den Liegeplatz in regionalen Häfen zu entziehen, falls diese von der neuen staatlichen Regelung zur kommerziellen Vermietung privater Boote Gebrauch machen. Die am 15. August in Kraft tretende staatliche Regelung erlaubt es Privatbooten erstmals, bis zu drei Monate im Jahr kommerziell vermietet zu werden. Die Norm soll den Bootstourismus in Küstenregionen mit geringer nautischer Aktivität beleben.

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