Die Balearen gehören zu den großen Gewinnern der Condé-Nast-Traveler-Awards 2026. Bei der Preisverleihung am Dienstag in Madrid wurden insgesamt fünf Auszeichnungen an die Inselgruppe vergeben. Besonders erfolgreich schnitten dabei Hotels auf Ibiza und Formentera ab.
Zu den Preisträgern zählt das Ibiza Gran Hotel in der Inselhauptstadt Eivissa, das in der Kategorie „Design & Architektur“ als bestes Hotel des Jahres geehrt wurde. Das Teranka Formentera setzte sich in der Kategorie „Hotel für den perfekten Kurzurlaub“ durch, während das OKU Ibiza (Sant Antoni) als bestes Hotel im Bereich „Relax & Fun“ ausgezeichnet wurde.
Einen weiteren Preis für die Inselgruppe fuhr das Hotel Son Ermità & Binidufà der Vestige Collection auf Menorca ein, das als bester Newcomer des Jahres prämiert wurde. Den fünften balearischen Erfolg verbuchte Mallorca mit der Auszeichnung als „Bestes Reiseziel in Spanien 2026“.
Die Preise von Condé Nast Traveler gelten als eine der angesehensten Auszeichnungen der internationalen Reisebranche. Die Gewinner werden auf Grundlage von Leserabstimmungen ermittelt, bei denen jährlich die besten Hotels, Resorts und Reiseziele gewählt werden.
Loblied auf Mallorca
Die Preisverleihung fand in Spaniens Hauptstadt statt und markierte das 19. Jubiläum der Awards. Mehr als 300 Gäste aus Kultur, Unterhaltung und Tourismus nahmen an der Gala teil. Moderiert wurde die Veranstaltung von der spanischen Komikerin und Fernsehmoderatorin Eva Soriano.
Die Redaktion von Condé Nast Traveler España begründete die Wahl Mallorcas als bestes nationales Reiseziel mit der Vielfalt der Insel. Hervorgehoben wurden die lebendige Kultur- und Gastronomieszene der Inselhauptstadt Palma, das umfangreiche historische Erbe sowie die zahlreichen Strände und Buchten. Zudem verwies die Redaktion auf die landschaftliche Attraktivität Mallorcas – von der zum Unesco-Welterbe gehörenden Serra de Tramuntana bis zu den Weinbaugebieten im Inselinneren.
Für die Auszeichnung als bestes nationales Reiseziel waren neben Mallorca unter anderem die Städte Madrid, Sevilla und Girona sowie die Regionen Navarra, Teneriffa und die Costa del Sol nominiert.





