Wenn die Gischt aufsteigt

Ibizas größte Dusche ist das Meer …

… zumindest, wenn die Wellen an die Felsen donnern und die Gischt bis 30 Meter und mehr hoch aufsteigt. Der Nebel aus Wasser kühlt zumindest die Haut, auch wenn dabei das schicke Kleid der Frau am Meer etwas nass wird. Bei bewegter See, wie wir sie in diesen Tagen mit den Sturmwarnungen erleben, gibt es hohe Wellen. Aber auch bei ruhigem Meer, besonders, um die Mittagszeit, wenn die Thermik den Wind bis zum Sonnenuntergang aufbrisen lässt. Und die entsteht, wenn das Land sich erwärmt, die Luft hochsteigt und vom Meer Nachschub an kühler Luft auf das Land strömt.

Solche Thermik erreicht auch Windstärke 4 Beaufort, was immerhin bis 28 km/h sind. Übrigens: Jede siebte Welle ist höher. Das sagen zumindest Seeleute und Segler. Die KI meint: Das ist Seemannsgarn. Muss aber zugeben, dass oft Wellenpakete entstehen, die mit kleinen Wellen anfangen, dann immer größer werden und dann wieder abflachen. Ich habe das oft gezählt, beim vielen Segeln und am Strand. Bei mir stimmt die Sieben-Wellen-Theorie, davon lasse ich mich auch von der KI nicht abbringen…

Das Foto hat unser Fotograf und Freund Sven Oliver Puch für seine Serie „Mädchen und Meer“ gemacht. Wir finden: tolle Aufnahme, auch wenn sein Modell dabei ziemlich nass wurde…

Auch interessant?

Aktuelles E-Paper

E-Paper IbizaHEUTE September 2026
  • IbizaHEUTE Natur: Sonnenuntergänge und Traum-Strände
  • IbizaHEUTE Exklusiv: Heisse Mode und 11 coole Insel-Tipps
  • IbizaHEUTE Gourmet: Feinschmecker-Treffs und Insel-Fiestas
Jetzt abonnieren

Events & Termine

Zu allen Events