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Mi02Sep19:00Namaste - Las Dalias Garten & Akasha Club
Die unvergleichliche Partyreihe ist seit 1998 das Sinnbild von Las Dalias und bringt Kulturen aus aller Welt zusammen. Im Garten vom Las Dalias geht es um 19 Uhr los und
Die unvergleichliche Partyreihe ist seit 1998 das Sinnbild von Las Dalias und bringt Kulturen aus aller Welt zusammen. Im Garten vom Las Dalias geht es um 19 Uhr los und ab 23 Uhr geht im Akasha die Party weiter.
Freier Eintritt für Inselresidenten von 19:00 bis 20 Uhr
Tickets: ab 15€
https://akashaibiza.com/events
Las Dalias
Carretera, Km. 12, 07850 Sant Carles de Peralta, Balearic Islands
Mi02Sep19:00Ibizas Kunsthandwerk im alten Hafen
Vom 14. August bis 20. September verwandelt sich der alte Hafen von Ibiza-Stadt im Viertel La Marina wieder in einen Treffpunkt für lokales Kunsthandwerk. Beim Markt „Viu l’Artesania“ präsentieren 19
Vom 14. August bis 20. September verwandelt sich der alte Hafen von Ibiza-Stadt im Viertel La Marina wieder in einen Treffpunkt für lokales Kunsthandwerk. Beim Markt „Viu l’Artesania“ präsentieren 19 Kunsthandwerker und Meister ihres Fachs ihre Arbeiten an insgesamt 17 Ständen. Geöffnet ist der Markt dienstags bis sonntags von 19 bis 24 Uhr.
Handwerk aus Ibiza im Mittelpunkt
Auf rund 155 Quadratmetern zeigen unter anderem Maler, Espadrilles-Hersteller, Juweliere, Keramiker und Lederhandwerker ihre Produkte und traditionellen Techniken.
Der Markt wurde ursprünglich während der Pandemie ins Leben gerufen, um die damals stark betroffene Kunsthandwerksbranche der Insel zu unterstützen. Inzwischen hat sich „Viu l’Artesania“ zu einem festen Treffpunkt für lokales Handwerk entwickelt.
„Den Wert des Handwerks sichtbar machen“
Für Isabel Echávarri, Präsidentin der Kunsthandwerkervereinigung der PIMEEF (Verband der kleinen und mittleren Unternehmen Ibizas und Formenteras), ist die Veranstaltung vor allem eine Gelegenheit, die Arbeit der lokalen Betriebe bekannter zu machen.
„Es ist wichtig, dass die Menschen unsere Arbeit und unsere Werkstätten kennenlernen. Ein eigener, klar abgegrenzter Bereich, der sich vom kommerziellen Produkten unterscheidet, hilft dabei, das Publikum zu sensibilisieren und den Wert des auf Ibiza hergestellten Kunsthandwerks sichtbar zu machen“, erklärte Echávarri.
Auch die zuständige Inselrätin für Wirtschaftsförderung María Fajarnés erinnerte bei der Präsentation daran, dass der Markt ursprünglich als Unterstützung für die Kunsthandwerker während der Pandemie entstanden sei. Heute habe er sich als feste Veranstaltung etabliert und belebe zugleich den Hafenbereich von Ibiza-Stadt.
Live-Musik an fünf Abenden
Wie bereits im vergangenen Jahr wird der Markt durch fünf Live-Auftritte ergänzt. Mit dabei sind Eivissa Escènica, Blue Yatoo und Maler Music. Die Konzerte finden jeweils donnerstags statt.
Eröffnet wird „Viu l’Artesania“ am Freitag, 14. August, um 19 Uhr. Organisiert wird der Markt vom Inselrat Ibiza (Consell d’Eivissa) über FECOEV (öffentliche Gesellschaft für Messen, Kongresse und Veranstaltungen) in Zusammenarbeit mit der Hafenbehörde der Balearen und der PIMEEF.
Inselrätin für Wirtschaftsförderung María Fajarnés bei der Präsentation von „Viu l’Artesania“. Video IbizaHEUTE/Thomas Hofmann
Ibiza Hafen
Avinguda de Santa Eulària des Riu, 17, 07800 Eivissa, Illes Balears
Mi02Sep21:00Eivissa Jazz Festival
Fünf Tage Jazz zwischen Vara de Rey und Dalt Vila Vom 1. bis 5. September geht das Eivissa Jazz Festival in seine 38. Ausgabe. Das traditionsreichste Musikfestival der Stadt verbindet auch
Vom 1. bis 5. September geht das Eivissa Jazz Festival in seine 38. Ausgabe. Das traditionsreichste Musikfestival der Stadt verbindet auch in diesem Jahr junge und lokale Talente mit international bekannten Namen. Die ersten beiden Abende sind kostenlos und finden zentral in Ibiza-Stadt statt, anschließend zieht das Festival für drei Nächte hinauf nach Dalt Vila.
Kulturstadträtin Carmen Domínguez und der künstlerische Leiter Vicent Tur stellten das Programm in Can Botino vor. Domínguez betonte, das Festival solle die Stadt auch über Spanien hinaus als Kulturstandort positionieren.
„Was man nicht kennt, kann man nicht lieben. Ich bin sicher, wer zu einem Konzert des Eivissa Jazz kommt, kommt am nächsten Tag wieder“, sagte sie.
Vicent Tur setzt auch diesmal bewusst auf eine Mischung aus Musikern der Insel, Nachwuchskünstlern und internationalen Gästen.
Nach Paquito D’Rivera im Jahr 2024 und Escalandrum 2025 führt der musikalische Blick zum Abschluss erneut nach Lateinamerika. Diesmal steht der brasilianische Sänger, Komponist und Bassist Michael Pipoquinha im Mittelpunkt.
Gemeinsam mit der US-amerikanischen Kontrabassistin Tonina Saputo, die stark von lateinamerikanischen Musikstilen geprägt ist, bestreitet er den letzten Festivalabend im Baluard de Santa Llúcia.
Stilistisch bleibt das Eivissa Jazz breit aufgestellt. Swing, Gospel, Flamenco, Latin Jazz und moderne europäische Jazzprojekte treffen aufeinander.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Big Band Ciutat d’Eivissa, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Unter der Leitung von Vicent Tur bietet sie vor allem jungen Musikern und Schülern des Patronat de Música die Möglichkeit, moderne Musikstile kennenzulernen und Bühnenerfahrung zu sammeln.
Gemeinsam mit Gospel Lab soll am zweiten Festivalabend eine Verbindung aus Jazz und Gospel entstehen. Sängerin Aránzazu Fernández sieht viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden Genres: „Jazz und Gospel leben von Improvisation und von der Interaktion zwischen Musikern und Sängern. Wir wollen, dass das Publikum unseren Puls spürt.“
Ebenfalls am Mittwoch steht Ibossim Flamenco auf der Bühne. Die Formation wurde vor 15 Jahren eigens für das Eivissa Jazz Festival gegründet.
Zum Quartett mit Noemí Escudero, Pedro García Brekón, Lidia Escudero und Luis González stoßen diesmal Alain Pérez, Aaron Puente und der auf Formentera lebende kubanische Trompeter Carlos Sarduy.
Pedro Brekón beschreibt das Konzept als Mischung aus Flamenco und lateinamerikanischer Musik, angepasst an den Jazz: ein musikalischer „Eintopf“, der verschiedene Einflüsse miteinander verbindet.
Ab Donnerstag verlagert sich das Festival in den stimmungsvollen Location Baluard de Santa Llúcia in Dalt Vila.
Dort treffen zunächst The Illusions, ein Zusammenschluss bekannter Ibiza-Musiker um Franco Botto und Pere Navarro, auf den neuseeländischen Saxofonisten Nathan Haines. Musikalisch bewegt sich die Formation zwischen Jazz, Soul, Funk und groovigen Fusion-Einflüssen.
Danach folgt das deutsche L.A.B. Trio, das im vergangenen Sommer den Wettbewerb des Jazzfestivals in Getxo gewann.
Am Freitag kehrt der aus Sant Joan stammende Gitarrist Antoni I. Marí nach Ibiza zurück. Mit einem Sextett aus jungen Musikern der Barcelona-Szene präsentiert er eigene Kompositionen.
Darauf folgt die Eivissa Jazz Experience mit dem galicischen Pianisten Abe Rábade. Welche weiteren Musiker ihn begleiten, bleibt zunächst bewusst geheim. Das Repertoire wurde eigens für das Festival komponiert.
Dienstag, 1. September, ab 21 Uhr
Passeig de Vara de Rey – Eintritt frei
Sinéad Cormican – eine der jungen Stimmen des mallorquinischen Jazz
Jive at Nine & Swingin’ Tonic – Swing und klassischer Jazz mit Big-Band-Feeling
Mittwoch, 2. September, ab 21 Uhr
Parc Reina Sofia – Eintritt frei
Big Band Ciutat d’Eivissa & Gospel Lab
Ibossim Flamenco mit Noemí Escudero, Pedro García Brekón, Lidia Escudero und Luis González
Gäste: Alain Pérez, Aaron Puente und Carlos Sarduy
Donnerstag, 3. September, ab 21 Uhr
Baluard de Santa Llúcia, Dalt Vila – Eintritt 12€ im Vorverkauf online
The Illusions feat. Nathan Haines – Jazz, Soul, Funk und Fusion
L.A.B. Trio
Freitag, 4. September, ab 21 Uhr
Baluard de Santa Llúcia, Dalt Vila – Eintritt 12€ im Vorverkauf online
Antoni I. Marí Sextet
Eivissa Jazz Experience feat. Abe Rábade
Samstag, 5. September, ab 21 Uhr
Baluard de Santa Llúcia, Dalt Vila – Eintritt 12€ im Vorverkauf online
Michael Pipoquinha
Tonina Saputo
Tickets für die drei Abende in Dalt Vila sind über eivissajazz.com erhältlich.
Die ersten beiden Festivalnächte auf dem Vara de Rey und im Parc Reina Sofia sind kostenlos.
Parc Reina Sofia
Carrer de Joan Xicó, 3, 07800 Eivissa, Illes Balears

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