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Ibiza-Stadt

Hund auf Ibiza ausgesetzt: 10.000 Euro Strafe

Der Stadtrat von Sant Antoni hat einen Hundebesitzer mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt, weil dieser sein Tier ausgesetzt hatte. Laut dem spanischen Tierschutzgesetz 7/2023 gilt das Aussetzen von Tieren als schwerwiegender Verstoß und wird dementsprechend geahndet.

Wie die Stadtverwaltung  am Freitag mitteilte, wurde der Hund auf einem öffentlichem Gelände gefunden und zur Stiftung „Fundació Gossos“ gebracht. Dank des gesetzlich verpflichtenden Mikrochip des Tieres konnte der Besitzer identifiziert werden. Dieser, so die Gemeinde, sei zunächst aufgefordert worden, seinen Hund bei der Stiftung abzuholen. Dieser Aufforderung sei er nicht nachgekommen.

„Dass wir jemanden wegen Tieraussetzung bestrafen müssen, ist traurig“, sagte die Stadträtin für Umwelt und Tierschutz, Pepita Torres. „Ich hoffe, dies wird als abschreckendes Beispiel dienen.“ Sie würde nur zu gerne auf derartige Strafen verzichten.

Mit der hohen Geldstrafe will Sant Antoni ein deutliches Signal an Tierbesitzer senden und diese darauf aufmerksam machen, dass das Aussetzen von Tieren „konsequent verfolgt“ werde.

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