Nach der Pharaonen-Party in einem Steinbruch auf Ibiza schlagen die Wellen der Empörung hoch. Im Mittelpunkt der Kritik steht ein künstlicher See, für dessen Befüllung mindestens 170 Tonnen Wasser benötigt sein sollen. Die Veranstalter sprechen dagegen von 60 Tonnen und versichern, das Wasser sei anschließend wiederverwendet worden. Der Streit ist besonders brisant, weil Ibiza sich derzeit in der Dürre-Vorwarnstufe befindet.
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